Ein kurzer virtueller Rundgang durch unsere Einrichtung
In unserer Einrichtung arbeiten derzeit acht Erzieher*innen, 3 Kinderpfleger*innen, sowie ein Fachdienst. Vervollständigt werden wir durch eine Küchenkraft und eine Bürofachkraft.
Unser Kinderhaus ist ein zweistöckiges, modernes Gebäude mit einem großzügigen Außengelände. Jedes Stockwerk bietet Raum für vier Gruppen mit jeweils maximal 25 Kindern. Alle Gruppen verfügen über geräumige und kindgerecht ausgestattete Gruppenräume, an die sich jeweils ein Nebenraum anschließt, der zum Lesen, Ausruhen, für Spiele in Kleingruppen, das Mittagessen und die Hausaufgabenbetreuung genutzt wird. Darüber hinaus verfügen wir über zahlreiche Funktionsräume (Atelier, Traumraum, Therapieraum, Werkraum, Medienraum), eine Turnhalle, großzügige Wartezonen, sanitäre Anlagen sowie Büro und Wirtschaftsräume.
Ein weitläufiges Gartengelände mit Fußballplatz, Basketballkkorb, Bodentrampolinen, Rasenflächen und Terrassen, sowie Klettergerüst, Schaukeln und Sitzpodesten bietet viele Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Außerdem stehen den Kindern verschiedene mobile Außenspielmaterialien zur Verfügung.
Der Kinderhort liegt im Süden der Gemeinde Unterföhring an der Mitterfeldallee, direkt im Schulcampus mit Grundschule und Gymnasium. Schön nahe gelegen sind der Feringasee im Osten, die Isarauen und der Englischen Garten im Westen.
In der Schulzeit:
Montag bis Freitag von 11:15 - 18:15 Uhr
Während der Ferien:
Montag bis Freitag von 07:30 - 17:30 Uhr
Eine Mindestanwesenheitszeit von 15+ Stunden und 4 Tagen die Woche ist erforderlich.
Um starke, resiliente Kinder zu fördern, soziale Kontakte zu vertiefen und gezielt gestalten zu können, ist unsere pädagogische Kernzeit von 11:20 Uhr bis 15:30 Uhr ein fester Bestandteil unseres Tagesablaufs. In dieser Zeit soll eine ungestörte gemeinsame Bildungsarbeit zur Umsetzung der Inhalte des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes stattfinden.
Der Tag im Detail:
Die Abholzeiten:
• Direkt nach Schulschluss bei Terminen
• 15:30 Uhr – 18:15 Uhr regulär
freitags nach dem Mittagessen
Das gemeinsame Essen ist ein wichtiger Baustein unserer pädagogischen Arbeit. Sowohl das soziale Miteinander während der Essenszeiten mit der Möglichkeit sich untereinander auszutauschen, die Verteilung der Aufgaben und Dienste, als auch die Nachhaltigkeit gesunder ausgewogener Ernährung in angenehmer Atmosphäre sind Kernpunkte des Gruppenalltags.
Die Speisefolge ist vollwertig, ausgeglichen und besteht teilweise aus Bio-Produkten. Der Speiseplan hat einen Mehrwochen-Turnus und wird saisonal aktualisiert.
Jeden Tag um 13:15 Uhr findet - montags in den jeweiligen Gruppen, dienstags bis freitags im Restaurant - ein gemeinsames Mittagessen statt. Unserer Einrichtung wird von einem Caterer beliefert, der das Essen in der Mensa des Campus frisch zubereitet.
Abgestimmt zum Mittagessen, wird eine Nachmittagsbrotzeit zubereitet, die gleitend gegessen werden kann. Über den gesamten Tag steht den Kindern eine Auswahl an Obst zum snacken zur Verfügung.
Auf Allergien und Unverträglichkeiten wird Rücksicht genommen. Bei Bedarf werden für das einzelne Kind extra Gerichte zubereitet. Voraussetzung hierfür ist die Abgabe einer ärztlichen Bescheinigung.
Als Bildungsort sehen wir unsere Aufgabe auch darin, Praktikant*innen (z.B. Erzieher*innen im Anerkennungsjahr, Optiprax, Praktikum im freiwilligen sozialen Jahr, Kinderpflegepraktikum, usw.) auszubilden. Unsere zertifizierten Ausbilder*innen/Anleitungskräfte stehen den Auszubildenden mit Erfahrung, Rat und Tat zur Seite. Bei Interesse an einer Ausbildung oder einem Praktikum in unserer Einrichtung kontaktieren Sie uns bitte einfach per E-Mail oder Telefon
Die wichtigste Aufgabe des Kinderhortes ist, die Kinder in ihrem „Selbst“, mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und Sorgen ernst zu nehmen, zu würdigen und zu fördern. Grundlage ist die Beziehungsarbeit zum Kind und den Eltern, die es ermöglicht, die Ausprägungen des täglichen Miteinanders so zu gestalten, dass jedes einzelne Kind motiviert ist, sich selbst und die gemeinschaftlichen Werte zu verstehen und anzunehmen. Diese erreichen wir durch Verständnis, Zuneigung, Hilfestellung und Authentizität.
Wir arbeiten nach dem Konzept des situationsorientierten Ansatzes. Hierbei stehen das Kind und seine konkrete Lebenswelt im Mittelpunkt. Durch Beobachtung und Gespräche mit den Kindern nehmen wir Anteil an ihrem Leben und erfahren mehr über ihre Interessengebiete und aktuellen Themen. Auf dieser Basis gestalten wir Angebote und stellen Materialien zur Verfügung, die die Kinder zu vielfältigen Beschäftigungen und zur Auseinandersetzung mit Themen, die sie interessieren, anregen. Die daraus resultierenden Bildungs- und Entwicklungsprozesse werden von uns begleitet und unterstützt. Somit werden die Kinder herausgefordert, neue Lern- und Entwicklungsschritte zu machen.
Kinder sollen bereits in der Kita zu selbstbewussten und kommunikativen Persönlichkeiten heranwachsen, verschiedene Standpunkte abwägen und ihre eigene Meinung bilden. Hierbei ist uns wichtig, dass die Kinder lernen, ihre eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Ideen wahrzunehmen, diese zu äußern und dafür einzutreten. Unter dem Begriff der Partizipation verstehen wir die Einbeziehung und Mitbestimmung der Kinder in möglichst viele Ereignisse und Entscheidungsprozesse, die das Zusammenleben in der Kindertageseinrichtung betreffen.
Die Aufgabe der Pädagogen ist es, das Machtverhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern demokratisch zu gestalten und jedem Kind – unabhängig von Alter, Entwicklung und Fähigkeiten – Wege zu eröffnen, bei allen Angelegenheiten, die es betreffen, mit zu entscheiden und mit zu handeln.
Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahren ein Leitbild für politisches, wirtschaftliches und ökologisches Handeln. Jedes Kind kann durch Schulung in verschiedenen Bereichen der Nachhaltigkeit erkennen: "Mein Handeln hat Konsequenzen – nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Ich kann dazu beitragen, die Welt ein Stück weit zu verbessern". Die Natur- und Umweltpädagogik erkennt die Wichtigkeit rund um ökologisches Handeln und versucht deshalb mit gezielten Methoden, Menschen unterschiedlichen Alters das notwendige Wissen zu vermitteln. Mit Spielen und Erlebnissen in der Natur soll das Verständnis gefördert werden. Naturerfahrungen, die bereits im Kindergarten gemacht werden, sind dabei deutlich prägender als sachliche, später erlernte Fakten in der Schule.
Beispiele für den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt im Kita-Alltag
• Verzichte möglichst auf Plastik (seine Herstellung kostet Energie und Rohstoffe)
• Strikte Trennung von Müll
• Kaufe nur das, was du wirklich brauchst und was lange hält (so kannst du Müll vermeiden)
• Fahre Fahrrad oder Roller statt dich mit dem Auto bringen zu lassen (so schützt du unser Klima),
• Anbau von eigenem Obst- und Gemüse (Hochbeete)
• Vermeidung von Wasserverschwendung
• Energie sparen
• Sammeln von Müll in der Natur
• Umwelterziehung zur Achtung von Tieren und Pflanzen, Erleben von jahreszeitlichen Naturrhythmen und „Vom Pflanzen und Wachsen“.
Die tägliche Arbeit und das Zusammensein von Kindern, Eltern sowie Mitarbeiter*innen in der Kindertagesstätte sind durch besondere Nähe und intensive Vertrauensverhältnisse geprägt. Dieses Vertrauen ist auch unverzichtbare Basis für die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern sowie die Sicherheit und die Geborgenheit die Kinder und Eltern in unserer Einrichtung verspüren sollen. Jedes Kind hat in der Einrichtung die Möglichkeit zur Beziehungsaufnahme und zu persönlicher Nähe im Rahmen der Grenzen pädagogischer Professionalität. Die Pädagogen versprechen keine auf Dauer angelegte Beziehung und treten nicht in Konkurrenz zur Rolle der Eltern. Neben den Schutzvereinbarungen sind in der Einrichtung Sexualpädagogische Regelungen erarbeitet und als interner Standard festgehalten.
Es ist unser Auftrag, auf das seelische und körperliche Wohlbefinden der Kinder im besonderem Maße zu achten, ergänzend zur gesetzlichen Verankerung dieses Auftrags (SGB VIII § 8a). Hierfür haben wir in unserer Einrichtung ein spezifisches Schutzkonzept entwickelt. Wir sehen es als unsere Pflicht, Anzeichen von Gefahren für die gesunde kindliche Entwicklung wahrzunehmen und gegebenenfalls Eltern auf Entwicklungsrisiken und Entwicklungsstörungen rechtzeitig aufmerksam zu machen. Bei Fragen hinsichtlich der Entwicklung oder des Verhaltens Ihres Kindes beraten wir Sie gerne. Dafür kooperieren wir mit anderen Einrichtungen und Diensten wie psychosozialen Beratungsstellen, Fachdiensten der Entwicklungsförderung (Frühförderung), Therapeuten (Logopäden, Ergotherapeuten etc.), Erziehungs- und Familienberatungsstellen, schulvorbereitenden Einrichtungen und dem Sozialdienst des zuständigen Jugendamts. Wir helfen Ihnen gern, geeignete Unterstützungsmöglichkeiten für Sie und Ihr Kind zu finden, und stellen bei Bedarf den Kontakt zu einem konkreten Ansprechpartner für Sie her. Mit dem örtlichen Jugendamt besteht eine Vereinbarung zur Sicherstellung des Schutzauftrages nach § 8a und § 72a SGB VIII.
Schon die Jüngsten kommen täglich mit Medien in Kontakt und nehmen diese Erlebnisse und Erfahrungen in die Bildungseinrichtung mit. Medien sind an allen Orten leicht verfügbar und viele Kinder besitzen eigene digitale Geräte. Die Aufgabe der Einrichtung ist es, sich an der Lebenswelt der Kinder zu orientieren und entsprechende Angebote zu setzen um Kinder in diesem Bereich zu unterstützen. Die Entwicklung der individuellen Medienkompetenz hat langfristig Auswirkungen auf Schule, Beruf und auch die private Alltagsbewältigung. Medien erfüllen für Kinder aber auch zahlreiche Funktionen und befriedigen Bedürfnisse wie Neugier, Wissen und können auch Langeweile beseitigen, doch der bewusste, kritische und kompetente Umgang mit Medien(inhalten) muss genauso erlernt werden wie etwa das Schreiben, Lesen oder die Verhaltensregeln im Straßenverkehr. Bewahrpädagogische Ansätze und das Verbot von digitalen Geräten sind kaum zielführend. Wichtig ist es, Kinder altersangepasst über Probleme und Risiken in der digitalen Welt aufzuklären und mit ihnen Strategien zu entwickeln, wie diese verhindert bzw. kompetent gelöst werden können. Hierzu zählen auch die Themen Werbung und sexualisierte Gewalt, die besonders im Hortbereich mit den Kindern regelmäßig thematisiert werden müssen.
In der Schulzeit:
Montag bis Freitag von 11:15 - 18:15 Uhr
Während der Ferien:
Montag bis Freitag von 07:30 - 17:30 Uhr
Eine Mindestanwesenheitszeit von 15+ Stunden und 4 Tagen die Woche ist erforderlich.
Schließtage Kitajahr 2026-27
11./14.09.2026 Teamtage
05./06.11.2026 Klausurtage
24.12.2026 – 06.01.2027 Weihnachtsferien
Schließtage 2027
09.02.2027 Faschingsdienstag (ab 12 Uhr geschlossen)
07.05.2027 Brückentag
28.05.2027 Brückentag
16.08.2027 – 31.08.2027 Sommerferien
10./13.09.2027 Teamtage
4./05.11.2027 Klausurtage
24.12.2027 – 31.12.2027 Weihnachtsferien
Schulferien 2025
Faschingsferien 03.03.2025 - 07.03.2025
Osterferien 14.04.2025 - 25.04.2025
Pfingstferien 10.06.2025 - 20.06.2025
Sommerferien 01.08.2025 - 15.09.2025
Herbstferien 03.11.2025 - 07.11.2025
Buß- und Bettag 19.11.2025
Weihnachtsferien 22.12.2025 - 05.01.2026 (geschlossen)
Schulferien 2026
Faschingsferien 16.02.2026 - 20.02.2026
Osterferien 30.03.2026 - 10.04.2026
Pfingstferien 26.05.2026 - 05.06.2026
Sommerferien 03.08.2026 - 14.09.2026
Herbstferien 02.11.2026 - 06.11.2026
Buß- und Bettag 18.11.2026
Weihnachtsferien 24.12.2026 - 08.01.2027 (geschlossen)
Der regelmäßige Austausch mit Lehrkräften und Eltern trägt einen entscheidenden Teil zur positiven Lernentwicklung bei. So können wir die Kinder umfassend und möglichst optimal fördern. Bei Bedarf oder Wunsch nehmen wir auch Kontakt mit entsprechenden Fachdiensten auf.
Der heutige Schulalltag erfordert von den Kindern vielfältige Kompetenzen. Neben den didaktischen Inhalten müssen soziale Fähigkeiten vorhanden sein, um in einer Welt der Reizüberflutung bestehen zu können. Nicht zuletzt im Grundschulalter wird das Fundament für den späteren Berufsalltag gelegt. Daraus ergeben sich zwei gesonderte Förderbedarfe: Erstens den Kindern bei der Bewältigung der Herausforderungen des Grundschulalltags zur Seite zu stehen und zweitens eine Resilienz aufzubauen, die es ihnen ermöglicht, mit den eigenen Kompetenzen erfolgreich umzugehen und erfolgreich die zukünftige Schullaufbahn zu bestehen. Es ist ein schmaler Grat, die Kinder nicht zu überfordern und gleichzeitig die intrinsische Motivation zu fördern und zu fordern, um das individuelle Leistungsniveau zu steigern. Generell finden Sie bei uns eine ganzheitliche Förderung im Hortalltag vor. Zusätzlich möchten wir eine verstärkte Unterstützung für das Lernfeld schulische Kompetenzen anbieten.
Neben der Förderung im Freizeitbereich, geben wir Hilfestellung bei der Erledigung der Hausaufgaben. Wir helfen den Kindern ihre Hausaufgaben so selbstständig und effektiv wie möglich zu erledigen, um mit der Situation Schule insgesamt positiv umzugehen. Damit ein konzentriertes Arbeiten möglich ist, werden den Kindern ein ruhiger Arbeitsplatz und eine Bezugsperson als Ansprechpartner bei Fragen und Schwierigkeiten zur Verfügung gestellt. Da die häuslichen Übungen oft einen großen Teil im Tagesablauf einnehmen, beschränken wir uns im Hort auf die schriftliche Aufgabenerledigung.
Wir nehmen hierbei folgende Funktionen ein:
Wir wollen einen Beitrag leisten, dass es den Kindern leichter fällt (wieder) reinzukommen in den Schul- und Hausaufgabenbetrieb.
Nach der langen Zeit, in der kein Präsenzunterricht mehr stattfand, müssen sich viele Kinder erst wieder an Schul- und Hortbetrieb einfinden und erst recht sollen unsere „Frischlinge“ aus den 1. Klassen eine Hilfestellung erhalten um sich an die Regeln, die Aufgaben, Pflichten die damit verbunden sind, schlicht an die neuen Verhältnisse mit ihrem gesamten Anforderungsprofil leichter zu gewöhnen.
Inhalte
richten sich im Schwerpunkt nach dem Alter, der angemeldeten Kindern.
• Schreib und Feinmotorikübungen
• Hilfestellung bei ersten Rechenaufgaben
• Tipps zur Bewältigung der Hausaufgaben
(Konzentration, Verweildauer, Ablenkungs-Anstrengungsbereitschaft etc.)
• Hilfestellung bei Aufgabenstellungen die erfahrungsgemäß Schwierigkeiten bereiten
Deutsch: Groß und Kleinschreibung, Wortartenbestimmung, Artikelsetzung, Satzbausteine, Texterfassung Textfragenbeantwortung usw.
Rechnen: Erfassen, Vergrößern des Zahlenraums, Einteilung in Hunderter, Zehner und Einer, Sicherheit bei Grundrechenarten mit Zehnerübertritt, Übungen in förderwürdigen Bereichen die sich im Laufe des Kurses herausstellen, Erfassung, Bearbeitung von Textaufgaben etc.
HSU: Falls der Bedarf besteht, je nach aktueller Notwendigkeit
…. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt unserer Möglichkeiten und soll dazu beitragen es Ihrem Kind zu erleichtern in den ganz normalen Schul- Hortalltag rein/zurück zu finden
Jeden dritten Montag im Monat von 15:30 - 17:00 Uhr bieten wir den Familien die Möglichkeit sich im Hort kostenlos Rat, Tipps und Unterstützung für den Erziehungsalltag zu holen.
Zweimal wöchentlich findet in unserer Einrichtung, vom Helferkreis Unterföhring organisiert, eine erweiterte Förderung von Flüchtlingskindern statt. Als Lesepaten, Ansprechpartner und Bezugsperson kümmern sich die Mitarbeiter der fluechtlingshilfe-unterfoehring.de liebevoll um die Kinder und unterstützen sie bei der Bewältigung der Hausaufgaben und dem Einstieg in die deutsche Sprache. Sie tragen so maßgeblich dazu bei, die Integration der Flüchtlingsfamilien zu erleichtern und zu beschleunigen.

Nutzen Sie das Formular für allgemeine Fragen und Anliegen an unsere Hauptverwaltung. Einrichtungsspezifische Anfragen (zu freien Plätzen o.Ä.) bitten wir Sie über die Kontakt-E-Mail-Adressen des jeweiligen Hauses zu stellen.